Wie funktioniert eine Ausbildungswerkstatt?

Genauso wie der betriebliche Ausbildungsplatz oder die Lernecke, zählt auch die Ausbildungswerkstatt zu den betrieblichen Lernorten. Eine Lehrwerkstatt ist eine Betriebsabteilung, die speziell für die Ausbildung der Nachwuchskräfte eingerichtet wurde.

Sie ist räumlich von den Produktionsabteilungen getrennt und bietet den Auszubildenden so die Möglichkeit, außerhalb des oft hektischen Betriebsalltags ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln, sowie sich die erforderlichen Kenntnisse anzueignen. In kaufmännischen Berufen übernimmt diese Funktion das Ausbildungsbüro oder die Übungsfirma.

Es sollen, unter Anleitung des Ausbilders, komplexe praktische Zusammenhänge vermittelt werden, die so weder in der Berufsschule noch durch die Mitarbeit im Produktionsprozess sinnvoll dargestellt werden können.

In vielen Unternehmen, findet die Ausbildung in verschiedenen Abteilungen statt. Eine Ausbildungswerkstatt gibt die Möglichkeit, einheitliche Standards zu setzen und damit die Ausbildungsqualität vergleichbar zu machen.

Die Firma Fischer aus Achern, hat uns einen Blick in Ihre Ausbildungswerkstatt werfen lassen. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Video.

Bilden Sie in Ihrem Unternehmen in einer Ausbildungswerkstatt aus? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht? Teilen Sie diese gerne in den Kommentaren mit uns.

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